Femannose D-Mannose
Zur Behandlung und Prävention von Zystitis
Antibiotika
- so wenig wie möglich und nur wenn nötig!

Harnwegsinfekte gehören zu den häufigsten bakteriellen Infekten.1 Ca. 11 % der Frauen über 18 Jahre erleiden einen Harnwegsinfekt pro Jahr.1 Davon erhalten mehr als 50 % der Frauen, die mit einem Harnwegsinfekt einen Arzt aufsuchen, Antibiotika verschrieben.2 Antibiotika wirken zwar schnell, aber nicht immer nachhaltig. Meistens gehen diese leider auch mit Nebenwirkungen und der Gefahr von Resistenzbildung bei den Infekt auslösenden Keimen einher.

In einer wissenschaftlichen Studie mit über 300 Frauen mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten wurde D-Mannose mit einem häufig verschriebenen Antibiotikum verglichen.3 Dabei zeigte sich D-Mannose gleich wirksam bei der Prophylaxe von Blasenentzündungen wie das Antibiotika.

Diese Resultate sind mit ein Grund dafür, dass D-Mannose bei der vorbeugenden Behandlung von Blasen- und anderen Harnwegsinfekten von führenden Ärzten empfohlen wird, wie z.B. von Frau Prof. Dr. med. Annette Kuhn, Leiterin des Zentrum für Urogynäkologie an der Frauenklinik des Inselspitals Bern, die seit langem mit D-Mannose arbeitet: "Wir haben viele Patientinnen, die damit sehr zufrieden sind, auch wenn es selbstverständlich keine Garantie für eine 100-prozentige Wirksamkeit gibt. Und es treten keine Nebenwirkungen auf - ich denke, dies ist der Hauptgrund, der für D-Mannose spricht.“

Für Betroffene gibt es nun bei Harnwegsinfekten, ausgelöst durch E. coli, eine wirksame erste Wahl ohne Antibiotika - FEMANNOSE® N.

Das Präparat enthält den natürlichen Einfachzucker D-Mannose, welcher sich an die Fimbrien (Härchen) der entzündungsverursachenden E. coli Bakterien bindet. Dadurch werden sie inaktiviert und mit dem Urin ausgeschwemmt. „85% der Patientinnen würden das Produkt wiederverwenden und über 60% sind der Meinung, dass FEMANNOSE® N sie vor einer Antibiotika-Einnahme bewahrt hat.“4

Fakt 1

Viele Menschen sterben jährlich aufgrund einer Antibiotikaresistenz. Laut einer Schätzung der WHO wird 2050 das Thema Resistenzen sogar eine häufigere Todesursache sein als Krebs.5

Fakt 2

In der Schweiz ist die Bekämpfung der Resistenzen ein Teil der gesundheitspolitischen Prioritäten des Bundesamtes für Gesundheit in der Gesundheit2020.6

Fakt 3

Antibitotikaresistenz war als Top-Thema auf der Agenda des G-20 Gipfels im Juli 2017.7

Roberto Zanini

Apotheker, Eigentümer der Farmacia Zanini

Das Produkt FEMANNOSE® N stellt eine valide Therapiealternative für die Behandlung und Prävention von Harnwegsinfekten dar. Die Blasenentzündung ist ein sehr lästiges Symptom, das die Lebensqualität beeinträchtigt. Viele meiner Patienten waren froh über dieses Produkt und erstaunt, dass sich eine durch E.coli-Bakterien verursachte Blasenentzündung ohne Antibiotika heilen lässt.

Antibiotika

DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

Antibiotika sind Medikamente, die Bakterien abtöten oder deren Wachstum hemmen. Sie werden in der Human- und der Veterinärmedizin für die Behandlung von Infektionen durch Bakterien verwendet. Nicht alle Antibiotika wirken gegen alle Bakterien. Gegen Viren (z.B. Erkältung) sind Antibiotika wirkungslos.8

Resistenzen

WENN ANTIBIOTIKA NICHT MEHR WIRKEN

Antibiotikaresistenz bedeutet, dass Bakterien weniger oder gar nicht mehr auf Antibiotika ansprechen, eben dagegen resistent werden. Die Resistenzen können durch Veränderungen des genetischen Materials von Bakterien erworben und/oder von diesen untereinander ausgetauscht werden. Über verschiedene Wege kann es zu einem Austausch resistenter Bakterien zwischen Mensch, Tier und Umwelt kommen. Die Resistenzbildung wird durch übermässigen und unsachgemässen Einsatz von Antibiotika beschleunigt.9

WICHTIG

Das sollten Sie unbedingt über Antibiotika wissen

Antibiotika wirken nur bei bakteriellen Infektionen.
Gewisse bakterielle Erkrankungen heilen auch ohne Antibiotika. Ihre Ärztin / Ihr Arzt verschreibt nur dann ein Antibiotikum, wenn es sinnvoll ist. Antibiotika wirken nicht gegen Viren (z.B. Grippe oder Erkältung).

Die körpereigene Abwehr ist in vielen Fällen ausreichend.
Ein gesunder Körper wehrt Infektionen in der Regel sehr gut ab. So ist z.B. Fieber häufig ein Zeichen für eine aktive Abwehrreaktion.

Eine falsche Einnahme kann zu Resistenzen führen.
Gegen resistente Bakterien wirken bisherige Antibiotika nicht mehr. Infektionskrankheiten sind dadurch schwieriger zu behandeln oder in
einzelnen Fällen gar nicht behandelbar.

Antibiotika können sich auch schädlich auswirken.

Bei einem unsachgemässen Einsatz überwiegen die unerwünschten Wirkungen den Nutzen der Antibiotika, da z.B. nützliche Bakterien angegriffen werden oder sich Resistenzen bilden.

Quelle: Internetquelle, Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz Star (Abruf am 14.5.2018)
Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihre Ärztin / Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin / Ihren Apotheker.

FEMANNOSE® N

FEMANNOSE® N mit dem natürlichen Inhaltsstoff D-Mannose - zur Akutbehandlung und tiefdosiert zur Vorbeugung bei Blasenentzündungen. Es behandelt gezielt die Auslöser (infektionsverursachende E. coli) von Blasen- und Harnwegsinfekten und kann damit auch die Symptome von Blasenentzündung und Harnwegsinfekten lindern.

  • Produkteigenschaften
    • Wirkt rasch in der Blase - Wirkeintritt bereits nach einer Einnahme möglich
    • Sehr gute Verträglichkeit
    • Keine Resistenzbildung der Keime
    • Kann aufgrund unterschiedlicher Wirkweisen zusammen mit
      Antibiotika eingenommen werden
    • Fruchtiger Geschmack
    • Darf in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden nach Rücksprache mit dem Arzt
    • Für Diabetiker geeignet (Broteinheit: 0.3)
    • Für Erwachsene und Kinder ab 14 Jahren
    • Natürlich,vegan - frei von Gluten, Lactose und
      Konservierungsmitteln

Quellenangabe:

1 Foxman B (2002): Epidemiology of Urinary Tract Infections: Incidence, Morbidity and Economic Costs. Am. J. Med. 113, 15s-13s
2 Interdisziplinäre S3 Leitlinie Epidemiologie, Diagnostik, Therapie Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten Aktualisierung 2017, AWMF-Register-Nr. 043/044, Version 1.1-2, Aktualisierung 04/2017.
3 Kranjec et al. World J Urol (2014)
4 YouGov2018, User Study Femannose N –First Buyer Everyone
5 Internetquelle, WHO; (Abruf am 14.05.2018)
6 Internetquelle, BAG; (Abruf am 14.05.2018)
7 Internetquelle, Bundesgesundheitsministerium Deutschland; (Abruf am 14.05.2018)
8 Internetquelle, Bundesamt für Gesundheit BAG; (Abruf am 14.5.2018)
9 Internetquelle, Bundesamt für Gesundheit BAG; (Abruf am 14.5.2018)

Jetzt in einer Apotheke oder Drogerie in Ihrer Nähe beraten lassen:

 
 
Sie haben eine Frage zu FEMANNOSE® N?
Schreiben Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Melisana AG
Grüngasse 19
8004 Zürich
Telefon: 044 247 72 00
Fax: 044 247 72 10

 

Bitte wählen Sie eine Anrede

Bitte geben Sie Ihren Namen ein

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein

Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein

* Pflichtfelder