Femannose D-Mannose
Zur Behandlung und Prävention von Zystitis

Antibiotika bei Blasenentzündung

weniger ist mehr
 11% der Frauen über 18 Jahre erleiden einen Harnwegsinfekt pro Jahr

Antibiotika waren lange die Standardtherapie zur Behandlung unkomplizierter akuter Blasenentzündungen. Die Einnahme geht jedoch oft mit unerwünschten Nebenwirkungen einher und kann im schlimmsten Fall zu einer Antibiotikaresistenz beim Infekt auslösenden Bakterium führen. Zum Glück gibt es nebenwirkungsfreie, aber ebenso effektive Alternativen zur Behandlung von Blasenentzündungen.

Risiken & Nebenwirkungen von Antibiotika gegen Blasenentzündung

Antibiotika schaffen bei Blasenentzündungen oft schnelle Linderung – ein Grund, warum die Mittel auch von Patienten oft geschätzt werden. Doch während der Einnahme können teils starke Nebenwirkungen auftreten. Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall oder Übelkeit und allergische Hautreaktionen wie z.B. Juckreiz sind bekannte Nebenwirkungen von Antibiotika-Präparaten. Frauen leiden während und kurz nach der Einnahme eines Antibiotikums zudem gehäuft unter Scheidenpilzinfektionen, denn Antibiotika greifen nicht nur die unerwünschten Bakterien in der Blase an, sondern wirken sich auch negativ auf die nützlichen Milchsäure-Bakterien der schützenden Scheidenflora aus und senken so den Eigenschutz des weiblichen Intimbereiches.

Antibiotikaresistenz – was ist das? 

Die direkten körperlichen Nebenwirkungen von Antibiotika sind ein Grund gegen die Einnahme der Präparate bei Blasenentzündung, denn es gibt nebenwirkungsfreie Alternativen. Gesundheitlich und gesellschaftlich deutlich schwerer wiegt jedoch die steigende Gefahr der Antibiotikaresistenz. Gezielt eingesetzt sind Antibiotika ein unverzichtbares Mittel zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Durch den unsachgemässen und verschwenderischen Einsatz von Antibiotika bilden bakterielle Erreger jedoch zunehmend Resistenzen gegen die eingesetzten Präparate. Die Folge sind multiresistente Erreger, die mit den bekannten Mitteln nicht mehr behandelt werden können. 

Der Umgang mit Antibiotika und Antibiotikaresistenzen ist eines der bedeutendsten Gesundheitsthemen unserer Zeit – ohne wirksame Antibiotika können viele Infektionskrankheiten wie Lungenentzündungen, Blutvergiftungen oder Meningitis nicht mehr effektiv behandelt werden. Auch grössere medizinische Eingriffe wie z.B. Transplantationen oder Chemotherapien wären aufgrund des Infektionsrisikos nur noch begrenzt durchführbar.  Laut WHO sterben jährlich bereits heute 25.000 Menschen in der EU an multiresistenten Erregern1. Einige beliebte Antibiotika gegen Harnwegsinfekte zeigen bereits heute Resistenzen2. Der Konsens in der Medizin lautet daher: Antibiotika ja, aber nur wenn unbedingt nötig. 

Lassen sich Antibiotikaresistenzen verhindern?

Um die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen einzudämmen, hat der Schweizer Bundesrat die „Strategie Antibiotikaresistenzen“, kurz StAr, ins Leben gerufen, in dem unter anderem zu einem sachgemässen Antibiotikaeinsatz aufgerufen wird3. Informieren Sie sich als Betroffene mit Blasenentzündung aktiv über alternative Therapieoptionen, bevor Sie in Absprache mit Ihrem Arzt auf eine Antibiotikabehandlung zurückgreifen.

Alternativen zu Antibiotika bei Blasenentzündung 

Antibiotika galten über viele Jahre als die Standardbehandlung gegen Blasenentzündungen, alternative Mittel waren und sind den Betroffenen oft gar nicht bekannt. Dabei gibt es natürliche Mittel, die eine Antibiotikatherapie bei Blasenentzündung effektiv und nebenwirkungsfrei ersetzen können.

Akute, unkomplizierte Blasenentzündungen erfordern meist nicht die Einnahme eines Antibiotikums. Als Antibiotikaalternative können zum Beispiel Mittel mit dem Wirkstoff D-Mannose eingesetzt werden. Diese können zur unterstützenden Behandlung von Blasenentzündung eingenommen werden.

Jedoch ist eine Behandlung einer Blasenentzündung ohne Antibiotika nicht immer möglich. So sollten Betroffene auf Symptome einer komplizierten Blasenentzündung achten. Hält die Blasenentzündung länger an oder treten zusätzlich Fieber oder starke Schmerzen auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann entscheiden, ob die Therapie weiterhin ohne Einsatz von Antibiotika möglich ist.

D-Mannose – effektiv gegen Blasenentzündungen und Harnwegsinfekte 

Die Wirkweise von D-Mannose gegen Blasenentzündung

D-Mannose ist ein Einfachzucker, der in geringen Mengen ganz natürlich im menschlichen Körper vorkommt. Die Schleimhaut der Blase verfügt über Rezeptoren, an die sich die krankmachenden E. coli Bakterien heften und so die schmerzhafte Entzündung auslösen. In Wasser aufgelöste und oral eingenommene D-Mannose besetzt in der Blase diese Rezeptoren und nimmt den E. coli Bakterien so ihre Angriffsfläche – sie werden dann über den Urin ausgeschieden. D-Mannose hat keine Nebenwirkungen und behandelt schonend die Ursache von Blasenentzündungen und Harnwegsinfekten.

In einer wissenschaftlichen Studie mit über 300 Frauen mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten wurde D-Mannose mit einem häufig verschriebenen Antibiotikum verglichen4. Dabei zeigte D-Mannose bei der Prophylaxe von Blasenentzündungen die gleiche Wirkung wie das Antibiotikum. Aufgrund der guten Verträglichkeit können auch Schwangere eine Blasenentzündung mit D-Mannose behandeln. Menschen mit häufigen oder gar chronischen Blasenentzündungen können D-Mannose prophylaktisch einsetzen.

FEMANNOSE® N

FEMANNOSE® N mit dem natürlichen Inhaltsstoff D-Mannose - zur Akutbehandlung und tiefdosiert zur Vorbeugung bei Blasenentzündungen. Es behandelt gezielt die Auslöser (infektionsverursachende E. coli) von Blasen- und Harnwegsinfekten und kann damit auch die Symptome von Blasenentzündung und Harnwegsinfekten lindern.

  • Produkteigenschaften
    • Wirkt rasch in der Blase - Wirkeintritt bereits nach einer Einnahme möglich
    • Sehr gute Verträglichkeit
    • Keine Resistenzbildung der Keime
    • Kann aufgrund unterschiedlicher Wirkweisen zusammen mit
      Antibiotika eingenommen werden
    • Fruchtiger Geschmack
    • Darf in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden nach Rücksprache mit dem Arzt
    • Für Diabetiker geeignet (Broteinheit: 0.3)
    • Für Erwachsene und Kinder ab 14 Jahren
    • Natürlich,vegan - frei von Gluten, Lactose und
      Konservierungsmitteln

1 http://www.euro.who.int/de/health-topics/disease-prevention/antimicrobial-resistance/antibiotic-resistance/factsheets/information-for-everyone 
2 https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/infektionskrankheiten-bekaempfen/antibiotikaresistenzen/wie-entwickelt-sich-die-antibiotikaresistenzlage---.html
3 https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/das-bag/publikationen/broschueren/publikationen-uebertragbare-krankheiten/strategie-anbitiotikaresistenzen-schweiz.html
4 Kranjec et al. World J Urol (2014

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